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Das "Café Aman" ist eigentlich eine griechische Institution. Sie hatte zwischen 1900 und 1930 ihre Blütezeit und es gab sie nur in wenigen Städten. Das Ziel war es, zur Ausbildung und Verbreitung der "Rebetiko Musik" beizutragen. Hierzu gehörten "to palko", Instrumente, 1 Sängerin und der Tanz.
Heute können die Gäste diese Musik wieder hören, lassen sich dazu kleine Spezialitäten wie Pita, Sardinen gebraten, Wachteln gegrillt, Tijania (Kalbfleisch gebraten in Oregano), Oktopus gegrillt oder ein klassisches Meses servieren.
Dazu trinkt man Ouzo oder Tsipouro.
Wenn man etwas Außergewöhnliches erleben möchte, ist "Café Aman" eine der ersten Adressen.
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